Liebe Zeitraumfreunde,
heute möchte ich mich einem Thema widmen, dass mir persönlich sehr am Herzen liegt. Es geht um Menschen die “anders” sind, und sich doch von euch nicht unterscheiden. Es geht um die Kinder des Regenbogens, es geht um Homosexualität.

Da ich selbst ein “Regenbogenkind” bin, ist es mir ein Anliegen die Menschen etwas “wachzurütteln”, und ihnen manche Bretter vor dem Kopf zumindest SO zu lockern, dass sie etwas rausblicken können aus ihrem manchesmal so begrenzten Weltbild.

WIR - Schwule & Lesben - sind nicht anders wie ihr ALLE da draußen! Wir lachen u. lieben so wie ihr das tut! Wir leben, trauern, er-leben Freud & Leid, so wie auch der Rest der “normalen” Gesellschaft. Auch mit den allzu mittelalterlichen Sichtweisen u. zum Teil skurrilen Anschauungen möchte ich hier und heute ALL FÜR ALLEMAL aufräumen:
WIR sind kein genetischer Fehler!
WIR sind keine Laune der Natur!
WIR sind keine vorüberziehende “Phase!”
WIR sind keine Krankheit!
Und auch wenn ihr so gerne eure Religionen & Götter dazu benutzt um UNS auszugrenzen, erinnere ich euch gerne daran das wir ALLE denselben Gott haben, das wir ALLE geliebte Kinder der einen Quelle sind…
WIR sind gewollt!
WIR sind ein Teil der Natur - ja wir SIND die Natur, so wie ihr auch - öffnet einfach eure Augen und ihr werdet erkennen das unsere Art des Seins, genauso natürlich & ein Teil dieser wunderschönen Erde sind, so wie es eure Art des Seins ist.
Und NEIN - es ist auch keine vorübergehende Phase: Männer LIEBEN Männer, und Frauen LIEBEN Frauen. Also liebe Frauen, hört auf zu versuchen uns “umzupolen” sondern akzeptiert unsere Lebensform so wie sie ist - und NEIN liebe Männer, lesbischen Frauen fehlt NICHTS, auch nicht IHR (ob er das nun gerne hört oder nicht) - und noch etwas an die heterosexuell-orientierte Männerwelt: WIR haben BESSERES zu tun als EUCH anzubaggern! In jeder Gruppe gibt es solche u. solche, aber schert uns nicht über einen Kamm - ich spreche hier nicht nur für MICH sondern mit Sicherheit auch für viele andere wenn ich sage: WIR haben sehr viele, anziehende & attraktive Männer in unseren Kreisen - WIR haben es NICHT nötig uns bei EUCH Selbstbestätigung zu holen - WIR können aber auch sehr gute “Kumpels” sein, weil wir BEIDE Seiten leben und verstehen ![]()

WIR stecken auch in keiner “Entwicklungskrise” - da UNSERE Entwicklung, unser Sein, unser Fühlen & Denken UNS zu dem gemacht hat was WIR heute sind - nämlich Homosexuell! Und wisst ihr was??? Es spielt für MICH keine Rolle was ihr dazu sagt, ich brauche euer Einverständnis NICHT - ich liebe mein Sein u. bin stolz darauf das ich so bin wie ich bin - lasst uns einfach SO sein wie WIR sind - das tun wir doch auch
Es geht hier um AKTZEPTANZ und nicht um Verständnis ! !
In diesem Sinne, wünsche ich ALLEN Menschen aus ALLEN Nationen, Religionen, Schichten, sexuellen Orientierungen….einfach “nur” LIEBE - FREUDE & ERFÜLLUNG in ALLEM was sie tun, in ALLEM was sie SIND!
Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Liebe Zeitraumfreunde!
Heute möchte ich mich einem Thema widmen, dass in esoterischen Kreisen bestimmt auch heute noch gerne unter den “Tisch” gekehrt wird. Jeder Mensch hat nicht nur eine lichte, eine liebevolle Seite - sondern auch eine dunkle Seite. Ich sage bewußt dunkle und nicht “böse” Seite. Der Mensch schaffte es seit jeher alles ihm Unangenehme, nicht in die “Norm” passende - alles Schattenhafte in den Untergrund zu bannen und diese Aspekte des menschlichen Daseins als böse u. schlecht zu bezeichnen. Ich glaube dass das Christentum zu dieser extremen Trennung von Gut & Böse einen großen Beitrag geleistet hat.
Das sogenannte Böse meine Lieben, ist für mich keine wie auch immer geartete Kraft od. Macht die von außerhalb auf uns einwirkt. Gerade in der Licht & Liebe-Gemeinschaft wird auch heute noch gerne von dunklen Mächten gesprochen, Verschwörungstheorien. Von Energien also die uns lenken, steuern und uns kleinhalten wollen. Ich persönlich kann damit ehrlich gesagt nichts anfangen. Wo viel Licht ist, ist eben auch viel Schatten. Licht & Schatten sind Teile von uns - sowie auch das “Böse” nicht außerhalb von uns existiert, sondern seinen Ursprung in jedem Einzelnen von uns nimmt.
Natürlich glaube ich, wie viele andere von Euch womöglich auch, dass unser aller Ursprung, unsere geistige Heimat im Licht, in der Liebe ist. Nenn es “Gott”, “großes Ganzes”, “Alles-was-Ist” - je nachdem mit welcher Bezeichnung Du dich am wohlsten fühlst. Trotzdem leben wir als Mensch in der Polarität! Jeder u. Jedes hat immer auch eine zweite Seite, ein “Gegenteil”. Unter Ganzheit verstehe ich alle meine Aspekte, alle meine Seiten anzunehmen und in mein Sein, in mein Leben zu integrieren. Meine dunkle Seite beispielsweise, drückt sich unter anderem in der Liebe zu Vampiren aus. Diese Wesen faszinieren mich schon seit ich denken kann. Ihre Ausstrahlung, ihre Macht, ihre Sinnlichkeit, ihre “Dunkelheit”. Ich lese alles mögliche darüber und es gibt kaum einen Film den ich noch nicht gesehen habe
Aber all das ist in Ordnung für mich, ist einfach ein Teil von mir!
Solange ich alles an und von mir zu unterdrücken versuche dass nicht in meine kleingeistige “Licht&Liebe-Welt” hineinpaßt, werde ich nie ein ganzer, einheitlicher Mensch werden. Ein Ziel welches jedoch (fast) alle spirituelle Menschen anstreben! Wie schon gesagt, wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten. Und wer die Augen dafür öffnet, vor allem oder gerade auch in der “Esoterik” - wird das sehr schnell erkennen. Was Du daraus machst liegt an Dir! Seinen Schatten anzunehmen hat nichts damit zu tun anderen Menschen zu schaden oder ein “schlechter” Mensch zu sein. Wir bekamen einen freien Willen um selbst entscheiden zu können was für uns richtig oder falsch ist. Ich möchte hier mit einem Satz abschließen, der mir irgendwie “hängengeblieben” ist und den ich zu meinem heutigen Bericht sehr passend finde:
“Jeder von uns trägt von Geburt zugleich die Veranlagung zum größten Heiligen und zum größten Sünder in sich. Wohin sich ein Mensch entwickelt, das hängt von ihm selbst, von seinen Talenten und was er daraus macht ab.”
Ich wünsche Euch eine gute Zeit,
Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Hallo ihr Lieben
Nach einem leider sehr kurzen Urlaub für mich, der diese Woche durch eine Atemwegsinfektion unterbrochen werden musste, melde ich mich wieder zurück mit dem zweiten Teil meines Berichtes. Ich hüte nach wie vor das Bett und habe daher genügend Zeit zum Schreiben
Wenn ihr den ersten Teil meines Berichtes gelesen habt, dann wisst ihr ja bereits worüber ich mit meiner Freundin Birgit vor einiger Zeit gesprochen habe. Die Worte die mich dabei am meisten berührten und bei mir “hängengeblieben” sind lauteten: “Letzten Endes ist der Glaube alles was du hast - alles was dir bleibt & das Einzige dass dich retten kann…”
Denkt mal genauer darüber nach - in diesen wenigen Worten steckt für mich soviel Kraft, soviel Wahrheit, soviel Hoffnung, soviel Vertrauen, soviel Halt.
Der Glaube jedoch wächst in deinem eigenen Herzen. Nur dort kann er entstehen, kann er wachsen. Im Glauben liegt für mich Einfachheit & Schlichtheit. Dafür brauche ich - wie ich selbst immer wieder erfahren durfte - keine “Gurus”, keine spirituellen Lehrer u. vor allem keine esoterischen Gedankenkomplexe in Form von Büchern, die mich meistens nicht ins Leben geführt haben - denn nur dort kann Spiritualität auch gelebt werden - sondern in viele verschiedene Systeme u. Dimensionen in denen ich mich schon so manches Mal verloren habe. “Wahrer Glaube” so denke ich heute, bringt dich zurück zu dir, zurück in deine persönliche Mitte. Dieser kann nur in DIR selbst entstehen. Bücher können Wegweiser sein, genauso wie die Menschen die deinen Lebensweg kreuzen & dich ein Stück lang begleiten. Nichts davon kann jedoch die “Wahrheit” u. die Kraft ersetzen die du in deinem eigenen Herzen trägst. Und so einzigartig & verschieden wir alle sind - so unterschiedlich kann auch der jeweilige Glaube ausfallen. Für mich gibt es keinen spirituellen Weg, keinen Glauben der näher an der Wahrheit liegt als ein anderer.
Menschen die denken das IHR Weg, IHRE Wahrheit der Maßstab aller Dinge sei u. dabei vielleicht noch von Erleuchtung sprechen, sind für mich nicht “erleuchtet”, sondern einfach nur engstirnig & egozentrisch. Wir alle sind ein Teil der “einen Wahrheit”, ein Aspekt des großen Ganzen. Könnten wir wieder lernen die Vielfalt zu respektieren anstatt uns an der Andersartigkeit unserer Weltbilder zu stören, würden wir alle wieder die Gemeinsamkeit hinter allen Glaubensrichtungen u. Vorstellungen erkennen. Die Kraft die hinter unserem Glauben steht, ist für uns alle die Gleiche. Lediglich die Formen & Bilder in die wir diese Kraft im Laufe der Zeit eingekleidet haben, unterscheiden sich voneinander. Wie heißt es so schön? Alle Wege führen letzten Endes zu Gott….(und keiner davon ist besser, richtiger od. wahrer als ein anderer
)
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen DEN Glauben der Euch Kraft gibt, der Euch stärkt und Euch SO SEIN läßt, wie IHR seid!
Alles Liebe,
Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Liebe Zeitraumfreunde
Heute möchte ich Euch an einem Gespräch zwischen meiner lieben Freundin Birgit und mir teilhaben lassen, das mir im wahrsten Sinne des Wortes für gewisse Bereiche in meinem Leben die Augen geöffnet hat. Ihre Worte waren „öffnend“ und befreiend zugleich und haben mir wieder einmal gezeigt, dass egal wie sehr man meint einen Menschen bereits mehr als nur gut genug zu kennen, du ihn immer wieder aufs Neue kennenlernen kannst. Das macht für mich mitunter den Zauber einer tiefen, liebevollen Freundschaft aus wie sie mich und Birgit verbindet und für die ich immer wieder aufs Neue dankbar bin.
In dem Gespräch durfte ich sehr viel über Birgit erfahren, aber am allermeisten wahrscheinlich über mich selbst. Über meine Denkweise und meine Sichtweise die wie Birgit sagt (und damit meine lieben Freunde hat sie zum Teil gar nicht so unrecht
) oftmals die Dinge nur in „Schwarz“ und „Weiß“ betrachtet. Ich war lange Zeit ein Mensch, ein Suchender (und das bin ich auch heute noch), der Menschen die sich schon lange mit der Spiritualität beschäftigen, schon lange ihren Weg gehen, auf ein - sagen wir mal „spirituelles Podest“ erhoben hat. „Na der muss es schon wissen mit all seiner Erfahrung, und all seinem angesammelten, spirituellen „Wissen“! – „Na wenn DER das sagt, dann muss schon etwas dran sein…“ usw. Findest auch Du dich darin wieder? Ich bin mir ganz sicher dass es viele Menschen gibt die genauso dazu neigen, oder geneigt haben, spirituelle Menschen auf einen „Sockel“ zu stellen und darüber zu staunen welch erhabenen Zugang und welch umfangreiches „Wissen“ dieser Mensch hat.
Seit unserem Gespräch weiß ich dass spirituelle Menschen nicht unbedingt mehr wissen als Menschen die sich mit spirituellen Dingen noch nicht auseinandergesetzt haben - sei es weil sie sich gerade auf den Weg dorthin befinden, oder einfach weil sie andere Zugänge haben das Leben zu betrachten. Der einzige Unterschied liegt also einzig und alleine im Glauben. Und dieser hat im Laufe der Zeit so viele Formen angenommen wie es Menschen gibt. Die einen Glauben an die Kraft unserer Mutter Natur, die anderen an himmlische Wesen. Die einen nennen die Ganzheit Gott, die anderen Buddha. Manche Menschen beziehen ihre Kraft aus einem spirituellen Führer wie Jesus, Krishna usw., andere wiederum finden ihre Mitte nur durch Meditationen, schamanische Reisen oder was es sonst noch alles gibt im großen, bunten Topf der Spiritualität.
Wie ICH nach meinem Gespräch mit Birgit darüber denke, oder vielmehr begonnen habe manche Dinge anders zu betrachten und wahrzunehmen - dazu mehr im nächsten Teil meines Berichtes
Bis dahin wünsche ich Euch eine schöne und angenehme Zeit…
Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Hallo liebe Zeitraumfreunde
Wieder ein paar Gedanken von mir, zu einem Thema dass mich schon seit längerer Zeit beschäftigt. Doch bevor ich zum “Wesentlichen” komme - wie definiert IHR Umweltschutz für Euch? Ich habe daraus ein kleines Wortspiel gemacht, das mich etwas nachdenklich stimmte. In diesem Wort, das von vielen so hochgelobt und UNBEDINGT ins Leben zu integrieren ist (an der Umsetzung scheitert es oftmals leider schon an “Kleinigkeiten”) finden wir zwei Worte: Die Umwelt, die uns umgibt und deren Teil auch WIR sind - und den Schutz…
Doch wovor wollen wir unsere Natur, unsere Umwelt eigentlich schützen? Sind dies oftmals nicht einfach “nur” Gegenmaßnahmen von Menschen & Gruppen, die man gar nicht erst ergreifen müsste, wenn andere Menschen & Gruppen wiederum mehr acht auf unsere Natur geben würden? Manchen von Euch mag meine Aussage sehr hart erscheinen - aber das einzige vor dem Mutter Erde geschützt werden sollte, ist die Menschheit! Zumindest Teile davon…
Seit der Mensch damit begonnen hat sich aus den natürlichen Zyklen der Erde “herauszuheben” und daraus “auszubrechen”- und die Anfänge liegen mit Sicherheit bereits lange, lange Zeit zurück (soviel zum Theme “früher war alles besser”
) - hat das Verhalten der Menschen, die natürliche Harmonie dieses Planeten gestört. Statt uns als Teil der Natur zu erfahren und uns auch so zu verhalten, wurde Sie seit jeher ausgebeutet, geplündert und vieler Ihrer Schätze beraubt.
Vor einiger Zeit habe ich einfach damit begonnen auf meinem Weg zur Arbeit, nach Hause, oder während eines gemütlichen Abendspazierganges, Müll den ich im Grünen finde aufzuheben und in den nächsten Mülltonne zu schmeissen. Es ärgert mich immer wieder wieviel Dreck die Menschen unbedacht in die Natur werfen, als wäre Sie unsere ganz persönliche Mülldeponie und Ihr herrlicher Körper dazu gedacht uns als Abstellplatz für allen möglichen Unrat zu dienen. Wenn man “grosse” Dinge in der Welt bewegen und erreichen möchte - sollte man vorerst bei den “Kleineren” beginnen. Würde zum Beispiel jeder von uns damit anfangen hier und da die Natur etwas von unserem “Mist” zu befreien, und die eine Dose, die da so verwarlost in der Wiese herumliegt einfach aufzuheben um sie in den nächsten Mülleimer zu werfen - wieviel sauberer und vor allem schöner wäre unsere Natur. Und das ohne grossem (Zeit)Aufwand und vor allem KOSTENLOS
Kein Einzelner von uns kann plötzlich die ganze Welt verändern - aber GEMEINSAM können wir auch im Kleinen schon soviel bewirken und Gutes tun für diesen Planeten und damit auch für uns. Es ist wundervoll dass es immer wieder Menschen gibt die sich für grosse Hilfs-Projekte angagieren und einsetzen, die sich dieser wunderschönen Erde und ihren Kindern (ob aus dem Tier,- Pflanzen,- oder Menschenreich) verschrieben haben. Dabei sollte man jedoch nicht vergessen dass die Arbeit an einer “schöneren Welt” bereits vor unserer eigenen Haustür beginnt.
In diesem Sinne wünsche ich Euch eine wunderbare und “umweltbewusste” Zeit
Alles Liebe,
Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Hallo Ihr Lieben!
Eigentlich habe ich es mir die ganze Woche schon vorgenommen einen Bericht in den Zeitraum zu stellen - aber wie die “Zeit” so will, hat es doch nicht wirklich geklappt bisher. Doch zum Glück vergess ich ja (fast) nichts
- jedenfalls nicht wenn es um Themen geht die mich berühren und mich beschäftigen. In der letzten Zeit habe ich mir - vielleicht auch durch die Krankheit von meinem Grossvater - wieder vermehrt Gedanken gemacht über das Leben nach dem Tod. Wenn mich etwas sehr interessiert dann lese ich gerne Bücher darüber, bis ich das Gefühl habe meine persönlichen “Antworten” gefunden zu haben. Dabei habe ich etwas entdeckt was manchen von euch vielleicht schon bewusst ist, meiner Aufmerksamkeit bislang jedoch entgangen ist. Und zwar ist es der Zusammenhang zwischen der “Kraft unserer Gedanken” und das, was Menschen erlebten die dem Tode einmal sehr Nahe gewesen sind.
Wir alle haben wohl schon das eine oder andere Mal etwas über “Nahtoderfahrungen” gehört oder gelesen - und wir alle haben uns bereits (der eine mehr, der andere weniger) des öfteren mit unserer Gedankenkraft auseinandergesetzt - vielleicht sogar bereits erfolgreich in unserem Leben angewandt. Ich spreche hier vom universellen Gesetz das besagt, dass sich alle deine Gedanken - ob positiv oder negativ - früher oder später manifestieren. Wie sehr dies zutrifft, und wie universell dieses Gesetz tatsächlich ist, ist mir erst durch die Beschäftigung mit sogenannten “Nahtoderlebnissen” so richtig bewusst geworden.
Wer schon in Büchern zu diesem Thema geschmökert hat, dem wird bestimmt aufgefallen sein dass sich zwar die Beschreibungen und gewisse “Stationen” während einer Nahtoderfahrung zwischen tausenden von “Sterbenden” decken - unabhängig von Geschlecht, Religion, Kultur usw.

Jedoch scheiden sich die Geister manchesmal sehr, wenn es darum geht den sogenannten “Himmel” zu beschreiben. Der Grund wird offensichtlich - während einer Nahtoderfahrung “bekommt” jeder Mensch dass zu sehen, was er sich erwartet. Den Erzählungen nach, kann sich das “Bild des Himmels” blitzartig ändern - sobald die Person ihre Vorstellungen und Erwartungen ändert - und das auf die Sekunde!!! Ein Film der das sehr anschaulich verdeutlicht, mich sehr bewegte und mich auch ehrlich gesagt etwas zu diesem Bericht inspiriert hat, ist “In meinem Himmel”. Ein wundervolles Bilderspektakel dass ich wirklich jeden von Euch - so weit ihr offen dafür seid und Interesse daran habt - ans Herz legen kann
Wir hören also während unseres “Überganges” - und ich bin mir sicher auch “danach” nicht auf - dass zu sein was wir schon immer waren und immer sein werden - Schöpfer unseres Lebens. Nur lösen sich unsere Grenzen während des “Todes” auf und mit ihnen jene “Gesetze”, die in unserem irdischen Leben sehr wohl Gültigkeit haben. Dazu gehört vor allem unsere von allen so hochgepriesene, wertvolle Zeit, was erklärt dass Menschen die losgelöst von ihrem Körper sind, in GENAU DEM Augenblick bei jenen Personen sind an die sie gerade denken - oder warum der “Himmel” sofort jene Formen annimmt, die sie ihm geben.
Für mich ein faszinierender Gedanke der wiedereinmal aufzeigt wie mächtig u. kraftvoll unsere Gedanken sind, die - verzögert durch unser iridisches Zeitgefüge - irgendwann alle Formen annehmen werden. Und wieder einmal ein kleiner “Schubs” in jene Richtung die uns darauf aufmerksam machen möchte, unsere Gedanken bewusster und sorgsamer zu wählen. Ich bin davon überzeugt dass der Himmel kein Ort, sondern ein Seins-, ein Bewusstseins-Zustand ist.
So steht es uns frei uns die sogenannte “Hölle” bereits auf Erden zu erschaffen - oder den Himmel durch uns ins Leben fliessen zu lassen…
Den Himmel auf Erden - oder deine ganz persönliche “Verdammnis” - DU hast die Wahl…
Ich wünsche Euch Alles Liebe und viel Freude beim (hoffentlich) positiven Erschaffen
Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Hallo ihr Lieben!
Nach einer längeren, kreativen Pause die man auch Leben nennt - melde ich mich wieder zurück und freue mich schon darauf, in naher Zukunft erneut meine Gedanken & Themen die mich bewegen, mit Euch zu teilen. Da ich, wie Ihr alle, sehr facetten-reich bin, werden auch die Themen wieder sehr unterschiedlich ausfallen. Ich wünsche Euch schon jetzt viel Freude beim schmökern und Eurer ganz persönlichen Reise in meine Gedankenwelt.
Bis dahin noch eine wundervolle und aufregende Zeit
Alles Liebe,
Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Liebe Freunde des Zeitraums,
da Weihnachten nicht nur eine Zeit des ‘Schenkens’ u. ‘Beschenktwerdens’ ist und sein soll, sondern sich viele Menschen in diesen stillen und besinnlichen Tagen auch auf wesentliche Werte rückbesinnen, möchte ich diese Zeit nutzen um die Aufmerksamkeit wieder mehr auf jene Mitbürger zu richten die meiner Ansicht nach viel zu selten beachtet werden. Ihr werdet Euch bereits denken können dass hier die Rede von unseren vierbeinigen Lieblingen ist die uns Tag ein Tag aus, Jahr für Jahr IHRE gesamte Aufmerksamkeit schenken ohne dafür etwas zu erwarten. (Naja, abgesehen davon mit Essen und ‘Leckerlies’ versorgt und verwöhnt zu werden
) Ich finde es zum Teil immer wieder erschreckend wie lieblos manche Tiere (ob bei uns in den gemütlichen Räumen oder in freier Natur) behandelt werden. Wie wenig man diesen wundervollen Geschöpfen an Wert und Lebensqualität zugesteht. Auch wenn das Spiel jedes Jahr erneut von vorne beginnt - schnürrt es mir immer wieder den Magen zu wenn ich davon höre oder lese, wie oft Haustiere gerade vor Feiertagen oder Urlauben einfach auf offener Strasse ausgesetzt werden, nur weil ihre ‘Besitzer’ nicht wissen was sie mit ihren Begleitern anfangen sollen. Schnell hat man sich des Problems entledigt und widmet sich nun wieder erfreulicheren Dingen. Erschreckend, nicht wahr??? Leider jedoch eine traurige Wahrheit vor deren manche gerne die Augen verschliessen…
In meiner Welt sind Tiere uns ABSOLUT gleichgestellt (wenn sie uns in manchen Dingen nicht sogar einiges voraus haben!!!). In meiner Vorstellung sind die Seelen unserer Geschwister aus dem Tierreich nicht weniger weit entwickelt als unsere - seht sie Euch doch nur mal an? Gerade spirituelle Menschen streben nach dem höchsten Gut das es zu entwickeln gibt: Die allumfassende bedingungslose Liebe. Sie machen dafür (mich eingeschlossen
) oftmals komplizierte Seminare, wälzen tausende von Büchern und sind nachher meistens genauso klug wie vorher. Unsere Weggefährten jedoch leben diese Liebe tagtäglich - sie schenken uns ihre Liebe zu jederzeit und bedingungslos. Auch dann noch, wenn wir einmal einen schlechten Tag hatten oder uns einmal daneben benommen haben. Sie weichen nicht von unserer Seite ohne im Gegenzug dessen etwas von uns zu verlangen. Also wenn DAS nicht bedingungslos ist, dann weis ich es auch nicht
Ich bin auch der Meinung das wir noch sehr viel von unseren Mitbewohnern lernen können. Etwa wenn es um Aufrichtigkeit geht - ein Tier verstellt sich niemals! Man spürt sofort ob man angenommen und akzeptiert wird, oder eben nicht. Doch wenn dich ein Tier annimmt und dir seine Liebe schenkt ist diese Liebe rein und an keine Bedingungen geknüpft. Auch eine Eigenschaft derer sich nicht viele rühmen können. Sie nehmen an was ihnen die grosse Mutter gegeben hat (die auch unsere Mutter ist - auf der Erde zu Leben ist nicht das Vetorecht von uns Menschen) und erfreuen sich jeden Tag aufs neue an den Schätzen die es auf der Erde zu entdecken gibt. Sie leben im HIER UND JETZT und kosten jeden Moment auf ihre Art und Weise aus. Leben sie nicht vieles von dem was uns im Alltag oft so sehr fehlt? Zudem sind Tiere auch überaus intelligent und scheinen oftmals eine Weisheit in sich zu tragen die uns bislang scheinbar verschlossen blieb. Manchmal, wenn meine Katze Sira vor mir sitzt und mir in die Augen blickt ist dieser Blick so klar, so rein, so zeitlos als hätten diese Augen schon viel mehr gesehen als ich mir in meinen Träumen vorstellen kann. Zumindest habe ich oft das Gefühl das sich da eine weise und alte Seele in mein Leben geschlichen hat. Es ist an der Zeit unseren Weggefährten wieder den Respekt und die Aufmerksamkeit zu schenken den sie verdient haben. Als gleichwertige Partner auf unserem Lebensweg und nicht als putzige Haustierchen die uns bei Laune halten und uns den Alltag versüßen bis wir genug davon haben. Heisst es nicht immer, behandle andere SO wie du selbst behandelt werden möchtest? Tja meine Lieben, von dieser Weisheit sollten auch unsere vierbeinigen Begleiter nicht ausgeschlossen werden. Schenkt Ihnen wieder etwas zurück von der Liebe, die sie uns Tag für Tag schenken solange sie Leben. Ein grösseres Geschenk könnte uns niemand zuteil werden lassen.
In diesem Sinne wünsche ich Euch und Euren Weggefährten (in welcher Form oder Größe auch immer
) ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest - auf dass es nicht das Letzte ist das ihr ZUSAMMEN verbringen dürft…
Alles Liebe,
Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Liebe Freunde des Zeitraums!
Heute möchte ich mich einem Thema widmen das uns betrifft. Dich und mich - und wahrscheinlich auch viele andere. Wer kennt das nicht - gerade in der Spiritualität. Manche Menschen folgen Ihrem ganz persönlichen, breit gepflasterten und klar gezeichneten Weg. Andere widerum sehen Ihren persönlichen Weg ‘noch’ nicht so klar. Sie müssen vielleicht noch etwas ‘Klärungsarbeit’ leisten, und den Weg erst freischaufeln damit er für sie klar ersichtlich wird. Das kann oft sehr mühsam sein und oftmals scheint es einfacher, sich an Menschen zu halten die einen für uns leichter ersichtlicheren Weg eingeschlagen haben. Menschen die uns in unseren Augen gesehen - meilenweit voraus sind. Man hört manchmal auf die Sichtweise des anderen zu hinterfragen und grübelt dann darüber nach - warum man sich selbst ständig im Kreis dreht, wo man doch stehts darum bemüht ist den spirituellen Wahrheiten die andere bereits für uns ‘entdeckt’ haben zu folgen. Berühren diese Worte etwas in Dir??? Kannst du dich darin wiederfinden???
Man hört immer wieder - ALLES ist EINS. Wir sind alle Teil einer Kraft (unabhängig davon wie du diese Kraft für dich bezeichnest, falls du überhaupt eine Bezeichnung dafür hast
) und nicht getrennt voneinander. Auch ich stimme dieser Ansicht zu. Jedoch hier auf dem wunderschönen Planeten Erde - hier als Mensch - ist jeder von uns einzigartig - und drückt die Kraft, die ein Teil von mir und dir ist - auf seine eigene Weise aus. Kein Mensch gleicht dem anderen, kein Tier - keine Pflanze gleicht der anderen - und doch ist ein harmonisches ‘Miteinander’ äusserst wichtig um die natürliche Balance zu bewahren. Ist eines der vielen Bereiche nicht im Gleichgewicht - bekommt das jeder zu spüren. Dies ist keine spirituelle Weisheit, jedenfalls nicht nur. Auch Menschen die mit der Spiritualität nicht so viel am Hut haben - können diese Wahrheit nicht leugnen wenn sie ihre Augen nicht vor dem verschliessen, was rund um sie geschieht. Also: ALLES ist EINS
Ob man daran nun glaubt oder nicht. Einheit bedeutet für mich jedoch nicht - dass wir alle einander ‘gleichen’ müssen. Es ist nicht immer möglich einen gemeinsamen Nenner auf alles zu finden, und deswegen sind wir auch nicht hier. Insofern gibt es keinen Menschen der ‘weiter’ ist als wir - sein ganz persönlicher Weg hat ihn möglicherweise einfach zu anderen Erkenntnissen geführt als unser eigener. Sollten wir deshalb aufhören unserem Weg zu folgen, und stattdessen den vorgezeichneten Weg eines anderen beschreiten? NEIN! Auch der ‘Andere’ musste zuerst seine Erfahrungen sammeln um dorthin zu gelangen wo er heute steht. Dies mag nicht immer der einfachste Weg für uns sein - aber ist der leichtere auch gleichzeitig immer der Richtige? Das kann natürlich nur jeder für sich selbst entscheiden. Doch was dabei oft vergessen wird - auch ein sehr spiritueller Mensch - sei er nun ein Medium für die geistige Welt, ein Schamane, ein Reikimeister oder einfach nur ein östlicher ‘Erleuchteter’ ist und bleibt ‘nur’ ein Mensch. Und es liegt in der Natur des Menschen, sich manchesmal auch irren zu können. Ganz gleich welche Bezugsquellen dieser Mensch angibt. Seine Wahrheit, mag vielleicht viele Menschen berühren - er kann jedoch zu keinem Sprachrohr der Allgemeinheit werden. Es heisst doch immer so schön: Andere Länder, andere Sitten und Gebräuche. Genauso gut könnte man auch sagen: Andere Menschen, andere Erfahrungen und Erkenntnisse. Von dem Wissen anderer, können wir im respektvollen Umgang miteinander mit Sicherheit profitieren - aber die Antwort auf persönliche Fragen - kann nur jeder für sich im Alleingang finden. Aus eigenen Erfahrungen, und nicht aus der Übernahme bereits gemachter Erfahrungen.
Alle Religionen dieser Welt (jedenfalls die meisten davon), leben in Ihrem Kern dasselbe. Sie glauben an eine Kraft die alles hervorgebracht hat, und uns das Leben schenkte. Sie glauben daran das alles was aus dieser Kraft hervorgegangen ist, Teil ihrer Selbst und deshalb ‘unvergänglich’ ist. Das wir zu jederzeit beschützt und geführt sind - wenn wir uns dieser Kraft anvertrauen - doch das drumherum unterscheidet sich von Religion zu Religion teilweise sehr voneinander. ALLES hat im grossen Ganzen seine Berechtigung. Nichts davon ist richtiger, oder wahrer als das andere. Es ist einfach wie es ist. Und genauso ist es auch mit vielen spirituellen oder esoterischen Richtungen die es gibt. Ich betrachte das grosse Licht (so ist meine ‘Bezeichnung’ für die Kraft
) gerne als grosse leuchtende Discokugel. Von weitem siehst du einfach eine wunderschöne glänzende Kugel, die in alle Richtungen glitzert und schimmert. Je näher du dieser Kugel kommst umso mehr siehst du - es ist zwar EINE Kugel, doch diese Kugel hat unendlich viele Facetten, die jede für sich genommen GENAU SO schön ist wie die anderen. Und wenn ich diese Facetten so betrachte, sehe ich mich als eine davon. Einzigartig - und trotzdem Teil des Ganzen. Somit frage ich mich - wenn jeder Mensch damit beginnt - auf seine ihm ganz besondere Weise zu strahlen und zu leuchten, wie die Facette einer Discokugel - ist er dann nicht bereits vollkommen, mit all seinen Ecken und Kanten? Einfach…weil er IST? Ich glaube dem grossen Licht ist es egal - ob du ein Buddhist bist, eine Hexe, ein Schamane, ein Medium oder einfach ein Mensch der mit all diesen Dingen nichts zu tun hat - und einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat. Wichtig ist nur was du mit dem Geschenk ‘Leben’ machst dass dir vor so langer Zeit gegeben wurde. Dazu gehört auch der Weg, den du für dich gehst und alles was du auf diesem Weg findest. Und das meine Lieben, bestimmen WIR SELBST, nicht ein anderer…
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine liebevolle Zeit und bis zum nächsten mal,
Euer Michael
War dieser Beitrag hilfreich? Dann sind vielleicht auch diese Artikel fuer dich interessant:
Hallo ihr Lieben,
heute würde ich gerne mit euch eine E-Mail teilen, die ich von einem lieben Menschen bekommen habe. Mich hat der Text sehr berührt weil wir wirklich oft in all unseren Gedankengängen und unserem täglichen Schaffen und Tun oft vergessen, auf was es wirklich ankommt. Ich wünsche Euch viel Freude beim Lesen
Alles Liebe, Michael
Diese Worte schrieb Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959 und ich lege sie allen ans Herz!! Mir wurde wieder einiges bewusst als ich diese Zeilen las….ab und zu muss man wieder daran erinnert werden!!!
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig ist, von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich, das nennt sich “SELBSTACHTUNG”.Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine Wahrheit zu leben. Heute weiß ich, dass nennt man “AUTHENTISCH-SEIN”.Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif noch der Mensch dazu bereit war, auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß ich, dass nennt sich “RESPEKT”!Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man “REIFE”!Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln. Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz zum lachen bringt auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich, dass nennt man “EHRLICHKEIT”!Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich immer wieder hinunter zog, weg von mir selbst. Anfangs nannte ich das “GESUNDEN EGOISMUS”, aber heute weiß ich das ist “SELBSTLIEBE”!!!!Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt. Heute habe ich erkannt, das nennt man “EINFACH SEIN”.Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert immer weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen, jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick wo ALLES stattfindet, so lebe ich jeden Tag und nenne es “VOLLKOMMENHEIT”!Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein Verstand einen wichtigen Partner, diese Verbindung nenne ich “HERZENSWEISHEIT”!!Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten, denn sogar STERNE knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten. Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!!!!!














