Hallo Ihr Lieben!
Eigentlich habe ich es mir die ganze Woche schon vorgenommen einen Bericht in den Zeitraum zu stellen - aber wie die “Zeit” so will, hat es doch nicht wirklich geklappt bisher. Doch zum Glück vergess ich ja (fast) nichts
- jedenfalls nicht wenn es um Themen geht die mich berühren und mich beschäftigen. In der letzten Zeit habe ich mir - vielleicht auch durch die Krankheit von meinem Grossvater - wieder vermehrt Gedanken gemacht über das Leben nach dem Tod. Wenn mich etwas sehr interessiert dann lese ich gerne Bücher darüber, bis ich das Gefühl habe meine persönlichen “Antworten” gefunden zu haben. Dabei habe ich etwas entdeckt was manchen von euch vielleicht schon bewusst ist, meiner Aufmerksamkeit bislang jedoch entgangen ist. Und zwar ist es der Zusammenhang zwischen der “Kraft unserer Gedanken” und das, was Menschen erlebten die dem Tode einmal sehr Nahe gewesen sind.
Wir alle haben wohl schon das eine oder andere Mal etwas über “Nahtoderfahrungen” gehört oder gelesen - und wir alle haben uns bereits (der eine mehr, der andere weniger) des öfteren mit unserer Gedankenkraft auseinandergesetzt - vielleicht sogar bereits erfolgreich in unserem Leben angewandt. Ich spreche hier vom universellen Gesetz das besagt, dass sich alle deine Gedanken - ob positiv oder negativ - früher oder später manifestieren. Wie sehr dies zutrifft, und wie universell dieses Gesetz tatsächlich ist, ist mir erst durch die Beschäftigung mit sogenannten “Nahtoderlebnissen” so richtig bewusst geworden.
Wer schon in Büchern zu diesem Thema geschmökert hat, dem wird bestimmt aufgefallen sein dass sich zwar die Beschreibungen und gewisse “Stationen” während einer Nahtoderfahrung zwischen tausenden von “Sterbenden” decken - unabhängig von Geschlecht, Religion, Kultur usw.

Jedoch scheiden sich die Geister manchesmal sehr, wenn es darum geht den sogenannten “Himmel” zu beschreiben. Der Grund wird offensichtlich - während einer Nahtoderfahrung “bekommt” jeder Mensch dass zu sehen, was er sich erwartet. Den Erzählungen nach, kann sich das “Bild des Himmels” blitzartig ändern - sobald die Person ihre Vorstellungen und Erwartungen ändert - und das auf die Sekunde!!! Ein Film der das sehr anschaulich verdeutlicht, mich sehr bewegte und mich auch ehrlich gesagt etwas zu diesem Bericht inspiriert hat, ist “In meinem Himmel”. Ein wundervolles Bilderspektakel dass ich wirklich jeden von Euch - so weit ihr offen dafür seid und Interesse daran habt - ans Herz legen kann
Wir hören also während unseres “Überganges” - und ich bin mir sicher auch “danach” nicht auf - dass zu sein was wir schon immer waren und immer sein werden - Schöpfer unseres Lebens. Nur lösen sich unsere Grenzen während des “Todes” auf und mit ihnen jene “Gesetze”, die in unserem irdischen Leben sehr wohl Gültigkeit haben. Dazu gehört vor allem unsere von allen so hochgepriesene, wertvolle Zeit, was erklärt dass Menschen die losgelöst von ihrem Körper sind, in GENAU DEM Augenblick bei jenen Personen sind an die sie gerade denken - oder warum der “Himmel” sofort jene Formen annimmt, die sie ihm geben.
Für mich ein faszinierender Gedanke der wiedereinmal aufzeigt wie mächtig u. kraftvoll unsere Gedanken sind, die - verzögert durch unser iridisches Zeitgefüge - irgendwann alle Formen annehmen werden. Und wieder einmal ein kleiner “Schubs” in jene Richtung die uns darauf aufmerksam machen möchte, unsere Gedanken bewusster und sorgsamer zu wählen. Ich bin davon überzeugt dass der Himmel kein Ort, sondern ein Seins-, ein Bewusstseins-Zustand ist.
So steht es uns frei uns die sogenannte “Hölle” bereits auf Erden zu erschaffen - oder den Himmel durch uns ins Leben fliessen zu lassen…
Den Himmel auf Erden - oder deine ganz persönliche “Verdammnis” - DU hast die Wahl…
Ich wünsche Euch Alles Liebe und viel Freude beim (hoffentlich) positiven Erschaffen
Michael
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